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Sonnenbrillen Tipps

Sonne, Strand und Meer:

Der Sommer ist da und mit ihm die langersehnte Urlaubszeit. Endlich wieder ganz entspannt im Sand liegen, das Leben genießen und sich einfach mal den Bauch von den warmen Sonnenstrahlen kitzeln lassen. Das sorgt für gute Laune und eine schöne Bräune, vorausgesetzt, man ist ordentlich eingecremt. Denn sonst verbrennt man sich den Pelz und sieht abends krebsrot aus. Aber nicht nur die Haut braucht Schutz vor der Sonne, sondern auch die Augen.

Warum müssen wir unsere Augen überhaupt vor der Sonne schützen?

Zum einen dient die Sonnenbrille als Blendschutz. Bei viel Sonnenlicht verengen sich zwar die Pupillen, die Lider blinzeln und schützen so das Auge auf natürliche Art und Weise vor den Sonnenstrahlen. Dennoch – und das kennt jeder – es ist nicht gerade angenehm, blinzelnd durch den Sommer zu laufen. Das Gefährliche an den Sonnenstrahlen ist allerdings das UV-Licht, genauer: die kurzwelligen UV-A, -B und -C-Strahlen, also der Lichtanteil des Sonnenlichts bis 400nm. Treffen die UV-Strahlen zu lange ungehindert auf Horn- und Netzhaut, kann das schnell zu schmerzhaften Entzündungen der Bindehaut und zu dauerhaften Hornhautschäden führen – ein „Sonnenbrand“ im Auge sozusagen.

Wo ist die gefährliche Strahlung am intensivsten?

Eine hohe Strahlungsintensität herrscht einerseits in den Bergen, denn dort nehmen die schützenden Luft-Schichten ab. In Wintersportgebieten reflektiert zudem der Schnee das Sonnenlicht, eine erhöhte UV-Belastung ist die Folge. Aber auch am Wasser ist die UV-Strahlung sehr intensiv, weil die Sonne zusätzlich von der Wasseroberfläche reflektiert wird. Das gleiche gilt für helle Umgebungen wie Strand oder weiße Häuser.

Worauf kommt es bei einer guten Sonnenbrille an, damit die Augen gut geschützt sind?

Auf jeden Fall sollte die neue Sonnenbrille eine CE-Kennzeichnung tragen. Damit ist gewährleistet, dass die Brille den EU-Richtlinien entspricht. Die Brillengläser sollten zudem einen UV400-Schutz bieten. Diese Gläser bieten einen Breitband-UV-Schutz bis zu einer Wellenlänge von 400 nM und absorbieren mindestens 99% der schädlichen UV-Strahlen, wie z.B. auch alle Sonnenbrillen aus dem Sortiment von Brillenplatz.de.

Auch der Blendschutz, also der Tönungsgrad der Gläser ist wichtig. Die Stärke dieses Schutzes, der „Lichtschutzstufe“, zeigen die EU-Kategorien 0 bis 4. Lichtschutzstufe 0 bedeutet 80-100 Prozent Lichtdurchlässigkeit, Lichtschutzstufe 4 heißt 3-8 Prozent Lichtdurchlässigkeit.

TIPP: In unserem Onlineshop finden Sie die Angaben zur Lichtschutzstufe auf den Produktseiten
unten rechts unter „Eigenschaften“.

Vor dem Sonnenbrillenkauf sollte man sich überlegen, für welchen Zweck die Brille angeschafft wird. Entsprechend sollte die passende Schutzstufe gewählt werden:

Für den Urlaub am Strand oder in den Bergen empfiehlt sich Lichtschutzstufe 3. Die Lichtschutzstufe 4 eignet sich sehr gut für Aufenthalte im Hochgebirge oder auf dem Gletscher - ist allerdings nicht fürs Autofahren geeignet.

Hier in Mitteleuropa genügt durchaus die Lichtschutzstufe 2 (18 bis 43 Prozent Lichtdurchlässigkeit) an bedeckten Tagen durchaus auch Lichtschutzstufe 1. Der Wert ist bei den meisten Markenherstellern im Brillenbügel angegeben (z.B. 3N für Lichtschutzstufe 3)

Wie gut sind 5-Euro-Brillen vom Straßenrand?

Die Billigmodelle vom Wühltisch oder von Straßenhändlern bieten oft nur einen geringen oder gar keinen UV-Schutz. Das Problem bei Sonnenbrillen ohne UV-Filter: Die getönten Scheiben dunkeln das Auge zwar ab und sorgen für einen Blendschutz. Dadurch weiten sich jedoch die Pupillen und die UV-Strahlen treffen ungefiltert aufs Auge und auf die Netzhaut.

Woran erkenne ich, ob die Sonnenbrille ein Schnäppchen ist oder qualitativ minderwertig?

Gute Gläser erkennt man daran, dass sie keinerlei Schlieren, Blasen oder Einschlüsse aufweisen. Das Glas darf auf einen leichten Fingerdruck in sich nicht nachgeben. Verzerrungen in den Gläsern kann man mittels eines einfachen Tests feststellen: man nimmt die Brille in beide Hände und schiebt sie mit etwas Abstand vor einer geraden Linie hin und her. Wölbt sich die Linie oder sieht sie verzerrt aus, handelt es sich um minderwertige Gläser.
Um wirklich sicher zu gehen, dass es man keine minderwertige Ware oder Brille mit unechten Gütesiegeln bekommt, sollte man seine neue Sonnenbrille bei einem Fachmann wie z.B. bei Brillenplatz.de kaufen.

Wenn Sie auch noch auf der Suche nach der passenden Sonnenbrille sind: stöbern Sie doch einfach in unserem Sortiment.

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1 Die im Shop angegebenen Preise für Korrektionsbrillen gelten für eine Brillenfassung inklusive leichter Einstärken-Marken-Kunststoffgläser der Marke NIKA Optics im Brechungsindex 1,5 mit Superentspiegelung, Clean-Coat und extra Hartschicht im Dioptrienbereich +6 bis -6 dpt in der Sphäre und einem Zylinderbereich von +2 bis -2 dpt. Gleitsicht- und Arbeitsplatzgläser gegen Aufpreis.
Info: Die Verwendung von Gleitsichtbrillen, welche ohne Ermittlung der individuellen Daten (Pupillendistanz, Hornhautscheitelabstand, Fassungsvorneigung sowie der individuellen Einschleifhöhe) gefertigt werden, können im Straßenverkehr gegebenenfalls eine Gefahr darstellen. Dies ist auch bei unseren Gleitsichtbrillen der Fall. Unsere Augenoptikmeisterin bittet daher um Vorsicht.
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